Versuchsdaten
BioAktiv-Anwendung
- 1 kg/ha BioAktiv Professional Pflanzen im Herbst
- Nachbehandlung im Frühjahr mit 0,5 kg/ha
- Vergleich mit unbehandelter Kontrollfläche
Wir unterstützen Landwirte mit biologisch wirksamen Lösungen, die Ökologie und Wirtschaftlichkeit vereinen. Seit über 30 Jahren – vom Boden bis zum Tierwohl.
Steigende Düngerkosten, strengere Auflagen und die Gesundheit Ihrer Tiere fordern Sie jeden Tag heraus.
BioAktiv bietet Ihnen Werkzeuge an, um natürliche Prozesse zu optimieren, Nährstoffe besser nutzbar zu machen und die Vitalität Ihrer Bestände nachhaltig zu sichern.





Im Praxisversuch mit Winterweizen wurde die Wurzellänge behandelter Pflanzen mit einer Kontrollfläche verglichen. Das Ergebnis: sichtbar stärkere Wurzelbildung, mehr Feinwurzeln und eine messbare Zunahme der Wurzeln.
Die behandelten Weizenpflanzen bildeten längere Wurzeln mit deutlich mehr Seiten- und Feinwurzeln. Die Messung bestätigte den visuellen Eindruck: Im Versuch ergab sich eine Zunahme der Wurzeln um 29,49 %.
Die behandelten Pflanzen zeigten eine stärkere Wurzelentwicklung gegenüber der Kontrolle.
Besonders auffällig war die stärkere Ausbildung von Seiten- und Feinwurzeln.
Die Auswertung ergab eine dokumentierte Zunahme der Wurzeln um 29,49 %.
Mehr Feinwurzeln können den Start ins Wachstum unterstützen, die Nährstoffaufnahme verbessern und die Vitalität sowie Stressresistenz der Kultur fördern.
Der Versuch wurde mit Winterweizen der Sorte Chevignon durchgeführt. Verglichen wurden eine BioAktiv-Versuchsfläche und eine unbehandelte Kontrollfläche.
Vergleich der durchschnittlichen Wurzellänge (cm)
Im Februar 2023 wurden je fünf behandelte und unbehandelte Weizenpflanzen entnommen und visuell hinsichtlich ihrer Wurzeln betrachtet.
Dadurch wurde der sichtbare Unterschied zwischen BioAktiv-Variante und Kontrolle messbar gemacht.
Die wichtigsten Beobachtungen aus der Versuchsauswertung auf einen Blick.
Im Praxisversuch wurde BioAktiv Professional Pflanzen mit 1 kg/ha im Herbst eingesetzt. Eine Nachbehandlung im Frühjahr erfolgte beziehungsweise war mit 0,5 kg/ha vorgesehen.
Dieser Bericht zeigt die Ergebnisse eines Praxisversuchs mit Winterweizen. Die Resultate beziehen sich auf die dokumentierten Bedingungen der Versuchsfläche.
Josef Kiefl aus Lam berichtet über Hafer „Max“ und Sommergerste in der Erntesaison 2026: kräftige Bestände, aktive Bodenbiologie und sichtbare Feinwurzelentwicklung.
Trotz anhaltender Hitze entwickelten sich Hafer und Sommergerste kräftig und gesund. Besonders auffällig waren die ausgeprägte Feinwurzelbildung und die gute, krümelige Bodenstruktur.
Hafer und Sommergerste standen trotz Hitze stabil und vital im Feld.
Feinwurzeln, Krümelstruktur und lebendiges Bodenbild waren deutlich sichtbar.
In der Praxis wurde bislang kein Fungizideinsatz beobachtet.
„Der Hafer steht trotz der Hitze richtig gut da. Man sieht das schon an den Wurzeln – der Boden arbeitet mit.“
Josef Kiefl, LamDie beiden Flächen zeigen, wie BioAktiv-Produkte in der Praxis angewendet wurden.
Sehr gesunder Bestand, gute krümelige Bodenstruktur, ausgeprägte Feinwurzelentwicklung und unkomplizierte Anwendung in der Praxis.
Sehr gute Jugendentwicklung, ausgeprägte Krümelstruktur, viele Feinwurzeln und ein Bodenbild mit charakteristischem Waldboden-Geruch.
Die Aufnahmen zeigen Bestand, Bodenstruktur und Wurzelentwicklung direkt auf den Flächen.
„Wenn der Boden nach Wald riecht, macht man was richtig. Die Gerste hat sich trotz der Hitze prächtig entwickelt – und ein Fungizid brauchte ich bisher nicht.“
Josef Kiefl, LamIm Bericht wurden HumiKA Start, BioAktiv Pflanzen und Vita Full Complex eingesetzt.
Für den Start in eine aktive Bodenbiologie und bessere Entwicklung im Bestand.
Produkt ansehen → PflanzenvitalitätZur Unterstützung vitaler Pflanzenbestände im Vegetationsverlauf.
Produkt ansehen → StressphasenZur weiteren Stärkung der Pflanzen bei anspruchsvollen Bedingungen.
Produkt ansehen →Dieser Bericht zeigt Beobachtungen auf den Flächen von Josef Kiefl in Lam. Ertragsdaten werden nach der Ernte ergänzt.
Im Praxisversuch in Jesewitz wurde BioAktiv Professional Pflanzen in Zuckerrüben eingesetzt. Die behandelte Fläche zeigte eine bessere Bodenstruktur, vitalere Pflanzen und einen höheren Brix-Wert.
Die BioAktiv-Versuchsfläche zeigte im Vergleich zur Kontrolle eine lockerere Bodenstruktur, größere Rübenkörper, einen dunkelgrüneren Pflanzenbestand und eine gleichmäßigere Bestandsentwicklung.
Die BioAktiv-Fläche zeigte einen lockereren und porigeren Boden.
Die Pflanzen waren deutlich größer und zeigten einen längeren Rübenkörper.
Die Brix-Wert-Messung zeigte eine Steigerung von ca. 9 % durch BioAktiv.
Im Praxisversuch lag der gemessene Brix-Wert der BioAktiv-Variante über dem Wert der Kontrollfläche.
Der Versuch wurde bei Gabriele und Dieter Laufer in Jesewitz OT Wöllmen durchgeführt. Verglichen wurde eine BioAktiv-Versuchsfläche mit einer Kontrollfläche.
Der Vergleich zeigt ein deutlich vitaleres Pflanzenbild auf der mit BioAktiv behandelten Fläche.
Die wichtigsten Beobachtungen aus der Versuchsauswertung auf einen Blick.
Im Praxisversuch wurde BioAktiv Professional Pflanzen mit einer Aufwandmenge von 1,2 kg/ha eingesetzt.
Dieser Bericht zeigt die Ergebnisse eines Praxisversuchs mit Zuckerrüben aus dem Jahr 2019. Die Resultate beziehen sich auf die dokumentierten Bedingungen am Standort Jesewitz.
Insgesamt rund 120 Kinder tauchten mit großem Forschergeist in die faszinierende Welt der Bodenbiologie ein.
Im Mittelpunkt stand die Frage, warum gesunde Böden so wichtig für Landwirtschaft, Ernährung und unser tägliches Leben sind. Die Kinder lernten, dass Boden viel mehr ist als nur Erde: Er ist Lebensraum für unzählige Mikroorganismen, Regenwürmer, Pilze und Pflanzen – und damit eine wichtige Grundlage für fruchtbare Felder, gesunde Lebensmittel und stabile Ökosysteme.
Während der Projekttage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit folgenden Themen:
Landwirtschaft & Ernährung:
Wie hängt unser Essen mit dem Boden zusammen?
Bodenmikroben:
Welche kleinen Helfer leben im Boden und warum sind sie so wichtig?
Humusformen:
Woran erkennt man fruchtbaren Boden?
Regenwürmer & Pilze:
Warum sind sie echte Bodenhelden?
Bodengeruch & Zeigerpflanzen:
Was kann man durch Riechen, Beobachten und genaues Hinsehen über einen Boden lernen?
Mit vielen praktischen Aufgaben, Beobachtungen und Experimenten konnten die Kinder den Boden aktiv entdecken. Besonders schön war zu sehen, mit welcher Neugier und Begeisterung sie Fragen stellten, Proben untersuchten und Zusammenhänge verstanden.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Boden-(Ur)Kunde als Anerkennung für die erfolgreich absolvierte Projektwoche. Damit wurde nicht nur das neue Wissen gewürdigt, sondern auch die wichtige Botschaft weitergegeben:
Unsere Böden sind die Grundlage allen Lebens. Wer den Boden versteht, lernt auch, ihn zu schützen.
Für uns war die Projektwoche ein voller Erfolg – mit vielen neugierigen Fragen, leuchtenden Augen und hoffentlich 120 jungen Bodenbotschafterinnen und Bodenbotschaftern.
Viele Versuchsberichte aus mehreren Ländern zeigen, wie BioAktiv-Produkte Gülle biologisch aktivieren, Ablagerungen lösen, Emissionen reduzieren und Kompostierungsprozesse beschleunigen können.
Die Auswertung umfasst Gülle- und Kompostversuche weltweit. Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Effekten: aktivere Gülle, weniger Geruch, gelöste Festschichten, höhere Kompostausbeute und beschleunigte Rotteprozesse.
mehr aerobe Bakterienaktivität in Endmastlagunen
Über 11 Monate wurden behandelte Lagunen mit Kontrolllagunen verglichen. Proben wurden oben, in der Mitte und unten genommen.
Die aerobe Aktivität stieg in Endmastlagunen um bis zu 97 %, während Kontrolllagunen nur um 10 % zulegten. Der Nettovorteil lag bei 87 Prozentpunkten.
North Carolina, USA, 2017, 21 Lagunen.
mehr anaerobe Bakterien über den Versuchszeitraum
BioCheck Leipzig analysierte Gülleproben von Juli bis Dezember 2023.
Die anaeroben Bakterien stiegen von 750.000 auf 2.950.000 kbE/g. Milchsäurebakterien stiegen von 0 auf 450.000 kbE/g.
Agrargenossenschaft Wildenborn, Deutschland, 2023.
weniger CH4-Emissionen im 24h-Test
In einem 24-Stunden-Feldtest wurden Methanwerte über behandelten und unbehandelten Lagunen verglichen.
Die behandelten Lagunen lagen bei rund 120 ppm, die Kontrolle bei rund 175 ppm. Daraus ergibt sich eine Methanreduktion von 32 %.
USA, North Carolina, 4 Lagunen, 2017. Feldtest mit methodischer Einschränkung.
für vollständige Auflösung einer 1 m dicken Schicht
Eine acht Jahre alte Sinkschicht von rund 1 m Dicke wurde mit zwei Anwendungen behandelt.
Die Schicht wurde in unter einem Monat vollständig aufgelöst.
Brništì, Tschechien, 2013.
mehr nutzbare Kapazität nach Behandlung
Vor der Behandlung waren etwa zwei Drittel des Gülleturms durch Ablagerungen blockiert.
Nach der Behandlung war die vollständige Kapazität wiederhergestellt. Vorher waren nur 4–5 m nutzbar, nachher wieder das volle 12-m-Volumen.
Vitkovice / Úmyslovice, Tschechien, 2012.
geringere Schichtdicke nach einem Jahr
Über zwei Jahre wurden Vorher-/Nachher-Zustände dokumentiert.
Schwimm- und Sinkschichten reduzierten sich von rund 50 cm auf 10–15 cm nach einem Jahr.
Schwasdorf, Deutschland, 2003–2004.
alte Sedimente wieder mobilisiert
Die Lagune enthielt nach rund 25 Jahren einen hohen Sedimentanteil.
Nach der Behandlung wurden die Ablagerungen aufgelöst und die Lagune wieder nutzbar gemacht.
Przybkowo Farm, Polen, 2013.
bis zur sichtbaren Krustenauflösung
BioAktiv wurde teils unter die Kruste eingebracht und teils aufgesprüht.
Bereits binnen 48 Stunden war die Kruste aufgelöst. Der Anlagenleiter bestätigte eine deutlich reduzierte Geruchsbelastung.
Queensland, Australien, 2004.
mehr verkaufsfähiger Kompost
Versuchsmiete und Kontrollmiete wurden über 45 Tage parallel geführt und an 18 Stellen temperaturüberwacht.
Die BioAktiv-Miete lieferte 22,2 % verkaufsfähigen Kompost, die Kontrolle 14,5 %. Das entspricht +53 % mehr verkaufsfähigem Kompost.
Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, 2010.
weniger Rückstände nach der Rotte
Die Rückstandsanteile wurden nach der Kompostierung verglichen.
Die BioAktiv-Miete hatte 7,0 % nicht verkaufsfähige Rückstände, die Kontrollmiete 16,4 %. Das entspricht einer Reduktion um 57 %.
Vietnam, 2010.
höhere Temperatur nach vier Tagen gegenüber Kontrolle
Eine BioAktiv-Miete wurde mit einer Kontrollmiete verglichen. Die Temperatur wurde über 25 Tage erfasst.
Nach 4 Tagen erreichte die BioAktiv-Miete 80 °C, die Kontrolle 45 °C. Nach 6 Tagen lag BioAktiv bei 83 °C, die Kontrolle bei 65 °C.
ETR Innov Agri, Lothringen, Frankreich, 2008.
früher nutzbar als Kontrollmiete
Nach 25 Tagen war die BioAktiv-Miete trocken und siebbar.
Die Kontrollmiete war zum gleichen Zeitpunkt noch zu feucht. Bei der BioAktiv-Miete wurde keine feststellbare Geruchsentwicklung beschrieben.
Frankreich, 2008.
bis zur messbaren Temperaturwirkung
BioAktiv wird in Tarnow seit Sommer 2009 dauerhaft in der Kompostieranlage eingesetzt.
Bereits nach 2 Tagen war ein messbarer Wirkungseintritt sichtbar. Temperaturen von 70–78 °C hielten über 2–3 Wochen an.
Tarnow, Polen, 2009.
Die ausgewerteten Versuche zeigen BioAktiv als praxisnahes Werkzeug für Kreislaufwirtschaft: Gülle wird aktiver, Festschichten werden lösbar, Emissionen können sinken und Kompostmieten erreichen schneller nutzbare Rottebedingungen.
Mehr aerobe Aktivität und steigende Bakterienzahlen in Labor- und Feldversuchen.
Festschichten, Sinkschichten und Krusten in Gruben, Türmen und Lagunen abbauen.
Methan- und Ammoniakminderung in Praxis- und Feldmessungen dokumentiert.
Mehr Ausbeute, weniger Rückstände, höhere Temperaturen und frühere Siebbarkeit.
Unsere Fachberater unterstützen bei der passenden Strategie für Güllegrube, Gülleturm, Lagune, Kompostmiete, kommunale Anlage oder landwirtschaftlichen Betrieb.
Viele Versuchsberichte aus mehreren Ländern zeigen, wie BioAktiv-Produkte Legehennen, Broiler und Muttertiere bei Legeleistung, Eierqualität, Bruteiqualität, Mastleistung, Futterverwertung, Stallklima und Tiergesundheit unterstützen können.
Die Auswertung umfasst Versuche aus Ländern weltweit.
Der Fokus liegt auf nachvollziehbaren Kennzahlen: mehr Eier, weniger Brucheier, bessere Bruteiqualität, niedrigere Verluste, bessere FCR, frühere Schlachtreife und weniger Ammoniak in der Stallluft.
mehr Gesamteier pro Woche
Der Versuch lief über ein Jahr in zwei baugleichen Ställen mit wöchentlicher Auswertung.
Die BioAktiv-Gruppe erreichte durchschnittlich 18.796 Eier pro Woche gegenüber 17.651 Eiern in der Kontrolle. Die Verkaufseier lagen ebenfalls höher: +6,2 %.
Gut Schmerwitz, Deutschland, 2024/25.
höhere Legeleistung gegenüber Kontrolle
Über vier Monate wurden zwei Gruppen wöchentlich ausgewertet.
Die Legeleistung lag bei 85,59 % gegenüber 82,14 %. Gleichzeitig wurden weniger Sterblichkeit, weniger Brucheier und bessere Schalenqualität dokumentiert.
Universität Skopje, 2008.
weniger Brucheier pro Woche
Die Brucheier sanken von 1,72 % pro Woche auf 1,02 %. Das Schalengewicht stieg von 6,87 g auf 7,16 g.
Nordmazedonien, 2008.
weniger Brucheier, normiert auf 10.000 Tiere
Die Verkaufseier stiegen, die Brucheier sanken normiert von 922 auf 330 und die Sterblichkeit war rund 30 % niedriger.
CTK Farm, Philippinen, 2009.
weniger Gesamtverluste im Jahresversuch
Die BioAktiv-Gruppe verzeichnete 167 Gesamtverluste, die Kontrolle 510. Externe Einflussgrößen wie Raubtierangriffe sind bei der Einordnung zu beachten.
Gut Schmerwitz, Deutschland, 2024/25.
höheres Befruchtungsergebnis
Zwei Versuchsställe wurden mit zwei Kontrollställen verglichen. Insgesamt wurden rund 2,5 Millionen Bruteier ausgewertet.
Das Befruchtungsergebnis lag bei 85,93 % gegenüber 81,89 %. Die geschlüpften Küken stiegen um 3,94 %.
Topturn Agro, Niederlande, 2012.
bessere FCR gegenüber Kontrolle
Die Tageszunahme stieg um 9,9 %. Die FCR verbesserte sich von 2,82 auf 2,34.
China Gansu, Versuch 2, 2019.
höherer Produktionseffizienz-Index
Die FCR lag bei 1,71 gegenüber 2,02. Die Sterblichkeit lag bei 3,01 % gegenüber 6,06 %, der PEI bei 344 gegenüber 244.
UNOESC Brasilien, Salis Trinkwasser.
höheres Endgewicht gegenüber Kontrolle
Das Endgewicht lag bei 3.195 g gegenüber 2.569 g. Die Sterblichkeit lag in der BioAktiv-Gruppe bei 0 % gegenüber 4 % in der Kontrolle.
Türkei, 2009/10.
kürzere Mastdauer im Vergleich
Die Mastdauer lag bei 34–36 Tagen gegenüber 41 Tagen. Die Sterblichkeit lag bei 1,2 % gegenüber 4,0 %, die FCR bei 1,68–1,75 gegenüber 1,89.
Frankreich, 2008.
niedrigere NH3-Konzentration
Die BioAktiv-Gruppe lag bei durchschnittlich 5,37 ppm, die Kontrolle bei 8,63 ppm. Das entspricht einer Reduktion von 38 %.
Universität Skopje, 2008.
höhere Protease-Aktivität im Magen
Die Protease-Aktivität lag bei 13,258 gegenüber 10,216 in der Kontrolle. Außerdem wurden größere Darmzotten, bessere Verdauungsenzyme und normale Leberschnitte ohne Läsionen beschrieben.
Ain-Shams Universität Kairo, Ägypten.
Die Versuchsdaten zeigen BioAktiv als praxisnahen Ansatz für mehrere Herausforderungen in der Geflügelhaltung: Legeleistung stabilisieren, Eierschalen stärken, Verluste reduzieren, Futter effizienter nutzen und Stallluft verbessern.
Höhere Legeleistung in kontrollierten Versuchen.
Weniger Brucheier, schwerere Schalen und mehr Verkaufseier.
Konsistent niedrigere Sterblichkeit bei Legehennen und Broilern.
Bessere FCR, höhere Tageszunahmen und kürzere Mastdauer.
Unsere Fachberater unterstützen bei der Auswahl des passenden BioAktiv-Produkts und der richtigen Anwendung für Legehennen, Broiler, Muttertiere, Fütterung, Tränkwasser, Stallklima und Mistmanagement.